In Sant Mateu ist der Hund begraben. Und das ist es gerade, was diesen Ort so schön macht. Der Ortskern besteht aus der für alle ibizenkischen Dörfer typischen Wehrkirche, einem kleinen Laden, der gleichzeitig als Poststation dient und ein paar umliegenden Häusern.
Der Ort liegt in einem fruchtbaren Tal, in dem noch viel Landwirtschaft betrieben wird und viel von der ursprünlichen Lebensweise der ibizenkischen Bevölkerung zu entdecken ist.
Es lohnt sich, hier den Wagen mal stehen zu lassen und zu Fuss zwischen Mandelhainen und Olivenbäumen bis an die felsige Küste der Cala Aubarca zu wandern.