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Städte und Dörfer: Sant Antoni de Portmany (San Antonio Abad)

Noch vor zwanzig Jahren war das damalige San Antonio ein kleines Fischerdorf, in dessen Umgebung sich nur ein paar Hotels die Sommertouristen teilten. Es ging relativ Ruhig zu und größere Menschenmengen gab es nur Sonntags vor der alten Wehrkirche und Abends am Passeig Maritim, der Hafenpromenade.

Heute ist Sant Antoni de Portmany einer der grössten Touristenorte der Insel. Ein Hotel reiht sich an das andere. Shops, Retaurants und Bars sind voll auf die Urlaubsgäste eingestellt und die Discotheken schiessen

aus dem Boden wie Pilze. Es Paradis und das gegenüber liegende Eden sind die grössten der Stadt. Der grössere Teil des Publikums in Sant Antoni ist jung und abends meistens ziemlich alkoholisiert. Die Hauptsprache der Stadt wechselt im Sommer von spanisch zu english. Die Hölle im wahrsten Sinne des Wortes ist abends im sogenannten "West-End" los. Die nur aus Bars, Discos und Imbißbuden bestehende Fußgängerzone könnte man zu Recht als Ibizas Schinkenstrasse bezeichnen, wenn man davon absieht, das an Stelle von betrunkenen, gröhlenden Deutschen hier fast nur betrunkene, gröhlende Engländer herumtorkeln (sie werden von Einheimischen gerne Gambas genannt, weil die meisten von ihnen nach ein paar Tagen am Strand die gleiche Hautfarbe haben, wie die beliebten Schalentiere).

Man kann wirklich nicht sagen, das Sant Antoni ein besonders schöner Ort ist, aber es gibt trotzdem auch eine Menge Plätze, an denen man es sich gut gehen lassen kann. Nicht zuletzt durch den Tourismus war genug Geld vorhanden, um zum Beispiel die Hafenpromenade zu renovieren, an der man Abends in einem Cafe unter Palmen sitzen kann und einen schönen Blick über die Hafenbucht von Sant Antoni genießt.

In Sant Antoni verstecken sich auch einige wirklich gute Restaurants und ein paar sehr relaxte Kneipen, wie das inzwischen schon berühmte Cafe Del Mar, auf dessen Klippen man den besten Sonnenuntergang von Sant Antoni mit relaxter Musik geniessen kann.
Das Del Mar hat allerdings seit einigen Jahren eine Menge von seiner relaxten Atmosphäre einbüssen müssen, weil sich an seinem ehemals abgelegenen Standort eine ganze Reihe anderer Kneipen angesiedelt haben, die eher allabendliche Beach-House-Parties veranstalten. So z.B. das direkt nebenan gelegene Cafe Mambo. Ein bisschen abgelegener auf der gleichen Seite des Ortes liegt auch noch das Cafe Kanya, das mit einem eigenen Swimmingpool auch tagsüber oft schon brechend voll ist. Trancige Musik auf einer weitläufigen Terrasse mit Meerblick und bietet das Kumharas am äußersten Ende der Bahia de Sant Antoni. An bestimten Abenden treten hier Bongotrommler live auf. Das indisch angehauchte Essen ist sehr eigen und nicht jedermanns Sache.

Wer mal einen Tag in Sant Antoni ohne Sonnenbaden vergbringen will, kann z.B. die Go-Kart-Bahn an der Strasse nach Eivissa besuchen oder einen Abstecher zum Aquarium nahe der Cala Gració machen. Wer sich auf den Weg zu der oft in Reiseführern beschriebenen Cova de Ses Fontanelles macht, um dort steinzeitliche Felsmalereien zu entdecken, wird herbe enttäuscht werden. Covas, also Höhlen gibt es dort gar nicht, vielmehr nur einen Felsüberhang, und die Höhlenmalereien waren jahrzehntelang gar nicht zu sehen. Seit ein paar Jahren steht dort auf einmal ein verstaubter Glaskasten mit einer Steinplatte darin, die man durch die dicke Staubschicht auf dem inneren des Glases gar nicht richtig sieht. Der begeisterte Wanderer wird sich allerdings durch den schönen Weg entschädigt fühlen.



Übersichtskarte Städte & Dörfer auf Ibiza

 
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