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Städte und Dörfer: Eivissa (Ibiza-Stadt)

Eivissa, die Hauptstadt der Pytiusen (Ibiza und Formentera) ist das Herz der Insel, kulturelles, soziales und politisches Zentrum und das Party-Mekka schlechthin.

  Dalt Vila
Sa Penya/Sa Marina
Eixample
Marina Botafoch
Puig des Molins
Platja d'en Bossa

Die weitläufige Altstadt mit ihrem Hafenviertel La Marina, dem alten Fischerviertel Sa Penya und der eigentlichen Altstadt Dalt Villa bedeckt den ganzen Berg, der sich bei der Ankunft mit der Fähre schon von weitem ankündigt. Als Stadt hat Eivissa weit mehr zu bieten, als alle anderen Orte auf der Insel zusammen. Es gibt hier verschiedene Museen, viele kulturelle Ereignisse, eine spannende Architektur, jede Menge Shoppingmöglichkeiten, das am buntesten gemischte Publikum der Insel und ein pulsierendes Nachtleben, dessen Ruf sich inzwischen in ganz Europa und darüber hinaus verbreitet hat. Die Altstadt ist inzwischen zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Die Stadt unterteilt sich in verschiedene Viertel, von denen jedes seinen ganz eigenen Charakter hat:

Dalt Vila
Wenn man mit der Fähre in den Hafen von Eivissa einläuft, ist die alte Festung, die über den vielen bunten Häusern die Bergkuppe bedeckt, das erste was einem ins Auge fällt.

Hinter gewaltigen Festungsmauern befindet sich der Ursprung der Stadt. Für Nichtkundige ist dieses Viertel nur zu Fuss zu besuchen - wer hier mit dem Auto unterwegs ist, ist entweder ein Anwohner oder ein Wahnsinniger. Dalt Vila ist ein Labyrinth aus engen, verwinkelten und steilen Gassen (und Sackgassen) in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Umsäumt wird das Viertel von der alten Festungsanlage, die zum Teil noch begehbar ist. Am höchsten Punkt des Hügels steht die Kathedale, die nachts so hell erleuchtet ist, das man sie schon von Sant Rafel aus sehen kann. Die Atmosphäre in Dalt Vila ist pures mediterranes Leben. Enge, tiefe Gassen mit hunderten von winzigen Balkonen, voll behangene Wäscheleinen zwischen den Häusern, sträunende Hunde und Katzen, schwatzende Hausfrauen, alte Männer, die auf kleinen Holzstühlen in Hauseingängen sitzen und ein ständig wechselndes Spiel von Licht und Schatten schaffen eine Spannung, die zum Erkunden und zum Fotografieren nur so provoziert.

Zu besichtigen gibt es neben vielen interessanten Gebäuden, wie z.B. der Kathedrale oder einer Reihe von schönen Patrizierhäusern unter anederem auch das Museu d'Art Contemporani (Museum der zeitgenössischen Kunst) mit wechselnden Ausstellungen und das Museu Arqueológic d'Eivissa i Formentera, das direkt gegenüber der Kathedrale liegt.
Es ist der beste Ort, um sich einen Eindruck von der Geschichte der Insel zu machen. Viele Ausgrabungsstücke aus den Fundstätten der Insel werden hier präsentiert und beschreiben die Entwicklung der Inselkultur seit dem Bronzezeitalter. Auch viele Figuren der mit Ibiza eng verbundenen Göttin Tanit sind hier zu finden. Besonders im Bereich vom Portal de Ses Taules, durch das die meisten Besucher Dalt Vila betreten finden sich viele kleine Boutiquen, Gallerien und eine Menge guter Restaurants, in denen man sich wunderbar von dem etwas anstrengenden Marsch durch die vielen Gassen erholen kann.

Sa Penya und Sa Marina
Direkt unterhalb der Stadtmauern beginnt Sa Penya, das ursprünglich das Fischerviertel der Stadt war. Sein Strassenbild ist dem von Dalt Vila ähnlich, jedoch sind die Gassen meist etwas breiter und nicht so steil. Fast nahtlos geht Sa Penya in das Viertel Sa Marina über, das von Stadtmauer und Hafen eingegrenzt wird. Tagsüber ist geht es in beiden Stadtteilen ziemlich ruhig zu, während hier nachts (im Sommer) die Hölle los ist.

Unzählige Bars, Cafes, Boutiquen und Restaurants reihen sich aneinander. Die Strassen und Gassen sind gefüllt mit Touristen, Klein- und Lebenskünstlern, Hippies, die ihre Waren an Strassenständen Verkaufen, Promotion-Teams der großen Discos mit immer abgefahreneren Kostümen und jeder Menge Partyvolk. Wer zum feiern nach Ibiza gekommen ist, wird auf jeden Fall einige Nächte in diesem Viertel beginnen. Die bunteste Gasse ist nachts wahrscheinlich der Schwulentreffpunkt von Sa Penya, die Calle de la Virgen, in der auch einige der interessantesten Boutiquen, wie z.B. Paula`s zu finden sind.

Eixample
Hinter Sa Marina beginnt das modernere Stadtgebiet mit dem Namen Eixample. Es ist geprägt von Verkehrslärm und wenig attraktiven Gebäuden und hat mit dem Gebiet um Hafen und Hügel wenig gemeinsam. Sehenswert ist nur der Passeig Vara del Rey, die Hafenpromenade, von der auch die Fähren nach Formentera ablegen.

Marina Botafoch
Auf der anderen Seite des Hafens liegt der Yachthafen, in dessen Umgebung sich die Discos Pacha und El Divino sowie das einzige Casino von Ibiza befinden. Das El Divino bietet einen Boots-Shuttle von Sa Marina quer durch den Hafen zur Disco.

Puig des Molins
Der Hügel der Windmühlen, wie die Übersetzung lautet, liegt auf der Rückseite von Dalt Vila. Das Gelände steht unter Denkmalschutz, da es eine große Begräbnisstätte der Karthager und der Römer war. Diese sogenannte Nekropolis barg etwa 3000 Gräber und es wurden dort unzählige Archäologische Funde ausgegraben. Für Interessierte lohnt sich ein Besuch im Museu Monogràfic des Puig des Molins.

Platja d'en Bossa
Eigentlich kann man dieses Viertel nicht mehr zu Eivissa zählen, aber es liegt so nahe daran und beherbergt so viele Gäste, das es hier erwähnt wird. Platja d'en Bossa ist das Pauschaltourismusgebiet schlechthin. In einem langen Streifen entlang der Küste ziehen sich Hotelburgen mit der kompletten Infrastruktur, die ein solches Tourismusgebiet braucht. Die nahe Lage zum Flughafen lässt so manchem geräuschemfindlichen Urlauber allerdings schon mal den Kragen platzen. Nennenswerte Attraktionen sind hier der Wasserpark Aquamar, die berühmte After-Hour-Disco Space, die ihre Pforten normalerweise erst um 6.00 Uhr morgens öffnet und der Pre-Party-Club Bora Bora.



Übersichtskarte Städte & Dörfer auf Ibiza


 
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