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Bars auf Ibiza: Eivissa-Stadt: La Marina



Das Epizentrum
Früher einmal war La Marina einfach nur das Fischerviertel der pityusischen Hauptstadt. Heute ist es das Zentrum des ibizenkischen Nachtlebens. Das Viertel beginnt am Hafenbecken und zieht sich durch die vielen angrenzenden, kleinen Gassen und Plätze und ist übersäht mit den verschiendensten Bars.

Fast alle sind abends bis auf den letzten Tisch belegt. Um mitten im Geschehen zu sein, ist es daher reine Geschmacksache, für welches der unzähligen Etablissements man sich entscheidet. Am besten, man bleibt nicht den ganzen Abend an einem Ort - man könnte viel zu viel verpassen! Das El Mono Desnudo (der nackte Affe) z. B. ist eine eher etwas ruhigere Bar, in der aber sehr gerne die meist wahnsinnig aufgedonnerten Promoter der Discos auf ihrer Tour durch La Marina eine kleine Pause einlegen, um ein bißchen mit dem Personal zu quatschen, weil sich in diesem Bereich der Hafenmeile das schlimmste Getümmel schon wieder ein wenig auflöst.

Noch ruhiger geht es im Casa Blanca zu, wo man sogar manchmal klassische Musik zu hören bekommt, was der authentischen Atmosphäre keinen Abbruch tut. Krasser Gegensatz dazu sind Bars wie das Don Juan oder das Zoo. Kaum jemand wird es schaffen, die zwanzig Meter zwischen diesen beiden Bars zurückzulegen, ohne mindestens zwei oder drei Mal angequatscht zu werden, ob man Freikarten für diese oder jene Party haben möchte. Manchmal gibt es sogar wirklich eine, aber auf jeden Fall hat man bis dahin genauso viel Geld in die teuren Drinks investiert, wie man für den regulären Eintritt bezahlt hätte, ohne sicher zu sein, daß das Ergebnis am Ende das erhoffte ist. Und wer nur Bier bestellt, hat sowieso kaum eine Chance auf einen echten Free-Entrance.

Wer das Bunteste erleben möchte, was Ibiza zu bieten hat, der macht sich auf den Weg zu einem kleinen Trip durch die Calle de la Virgen (die Jungfrauengasse). Die sehr enge Gasse zieht sich parallel zum Hafenbecken fast bis ans Ende des Viertels und ist nachts übervoll von Transvestiten, Lederfetischisten und anderen Paradiesvögeln. Abgerundet wird das Programm durch eine Reihe schriller Boutiquen (unter anderen Paula´s, das schon seit Jahrzehnten wegen seiner krassen Mode weltberühmt ist) und extravaganter Bars. Warum nicht mal anhalten und im Incognito einen Drink nehmen, während eine Prozession der verrücktesten Ibizaurlauber an den Tischen vorbeizieht?

 
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